Achtsamkeit ist im Buddhismus beheimatet. Darauf werde ich nicht weiter drauf eingehen, sondern viel mehr auf die Entwicklung in der heutigen Zeit. Der Begriff der Achtsamkeit beschreibt die Stressreduktion oder Segal. Sie spielt alltäglich in der achtsamkeitsbasierten kognitiven Therapie, wie auch in der dialektischen Verhaltenstherapie eine wichtige Rolle.
Durch gezielte Aufrechthaltung der Aufmerksamkeitslenkung werden aufkommende Gedanken an etwas gestoppt. Die nicht Bewertung aller aufkommenden Gedanken ist dabei wesentlich. Dadurch registrieren wir die Geschehnisse, ohne uns etwas dazu zu denken oder sie wohlmöglich zu interpretieren.
Wir sind uns bewusst, dass unsere Wahrnehmung von Ereignissen und Begebenheiten immer subjektiv ist, weil es immer unterschiedliche Perspektiven gibt. Akzeptieren ohne Bewerten, dass heißt die momentane Realität so zu nehmen wie sie ist, ohne sie dabei zu Kategorien wie gut/schlecht oder richtig/falsch zuzuschreiben.
Umgesetzt in den Alltag bedeutet das, mit aller Aufmerksamkeit bei dem zu sein, was Sie gerade machen und dies Tun bewusst mit den Sinnen wahrnehmen. Ein Beispiel: „Wenn ich lese, richte ich bewusst all meine Aufmerksamkeit auf das, was ich lese“. Mit den Gedanken im Hier und Jetzt zu sein, nicht in der Zukunft oder Vergangenheit zu grübeln oder gar zu „katastrophisieren“. Mit Beobachten damit ist die Fähigkeit, innere und äußere Reize möglichst genau wahrnehmen gemeint.
Wenn Sie jetzt Interesse haben, sich intensiv mit Ihrer Achtsamkeit zu beschäftigen, dann zögern Sie nicht und nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Dauer: ca. 60 Minuten - Einzel / oder Kleingruppe: höchstens 6-8 Personen
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